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Deckel zu |
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Beim Kochen ohne Deckel verbrauchen Sie viermal mehr Energie als mit Deckel. Schnellkochtöpfe sparen 50 Prozent Energie und Zeit im Vergleich zu "normalen" Töpfen. Verwenden Sie die richtige Kochstufe und nutzen Sie die Nachwärme der Kochplatte (oder des Kochgeschirrs). Benutzen Sie die richtige Plattengröße und Töpfe mit glattgeschliffenem Boden!
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Braten und backen |
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In einem Umluftherd können Sie auf mehreren Ebenen gleichzeitig braten und backen und kommen mit niedrigeren Temperaturen aus.
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Kühlschrank |
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Wer regelmäßig Kühl- und Gefrierschrank abtaut, verbraucht weniger Strom.
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Geschirrspüler |
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Setzen Sie die Programme des Geschirrspülers so ein, dass Sie maximale Wirkung mit geringstem Aufwand erzielen: Probieren Sie aus, ob das Geschirr nicht auch im nächst niedrigeren Programm sauber wird, und beladen Sie die Maschine immer voll. Sie brauchen auch das Geschirr nicht unter dem Wasserhahn vorspülen.
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Waschmaschine |
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Wäsche bei 95 Grad zu waschen ist nur aus besonderen medizinischen Gründen nötig (Keimfreiheit). Wenn Sie mit 60°C waschen, sparen Sie 40 Prozent Energie. Wenn Sie Ihre Wäsche sorgfältig nach Textilart, Farbe und Verschmutzungsgrad trennen, können Sie das jeweils geeignete Programm verwenden und sparen so Energie und Wasser.
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Warmwasseranschluß für Geschirrspüler und Waschmaschine |
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Mit einem Warmwasseranschluss für den Geschirrspüler bzw. einem kombinierten Kalt-/Warmwasseranschluß für die Waschmaschine wird die Warmwassererzeugung des Blockheizkraftwerkes genutzt. Dies ist billiger und energetisch sinnvoller, weil das Wasser durch die Primärenergie Gas aufgeheizt wird und nicht über den Umweg Strom.
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Wäsche trocknen |
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Wäschetrocknen an der Luft schont Umwelt und Geldbeutel. Für die gleiche Menge Wäsche verbraucht der Wäschetrockner rund dreimal soviel Strom wie die Waschmaschine.
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